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Test Mute Zone · Nothing

Test Nothing Ear (a) 2026: Was taugt dieser True Wireless für 70 €

Nothing Ear (a) von Mute Zone getestet: ANC 45 dB, LDAC und Multipoint für 70 €. Technisches Fazit zu Klang, realer Akkulaufzeit und Geräuschreduzierung im Jahr 2026.

Visuelle Übersicht
Nothing

Ear (a)

— Lesedauer 5 Sekunden
Nothing Ear (a) — kabellose Ohrhörer mit transparentem Nothing-Design
Lab-Score8,2/ 10Sehr gut
Klang7.5Geräuschreduzierung7.0Anrufe6.5Akkulaufzeit6.0Komfort8.0Reisen7.0Preis-Leistungs-Verhältnis8.5
Klang7.5

Signatur nah an der Harman-Kurve, tiefer Mitteltonbereich betont (150 bis 250 Hz), überzeugender bei Elektro/Pop als bei Klassik.

Geräuschreduzierung7.0

45 dB im Labor angekündigt, wirksam bei kontinuierlichem Rauschen, begrenzt bei impulsiven Geräuschen und Stimmen (500-3000 Hz).

Anrufe6.5

Drei Mikrofone pro Ohrhörer sorgen für gute Verständlichkeit im Innenraum, deutlich verschlechtert durch Atlantikwind im Freien.

Akkulaufzeit6.0

5,5 h mit aktivem ANC angekündigt, auf etwa 5 h bei kombiniertem LDAC-, ANC- und gleichzeitigem Multipoint-Einsatz reduziert.

Komfort8.0

4,6 g pro Ohrhörer, stabiler Halt über zwei Stunden Test ohne Druck am Tragus oder im Gehörgang.

Reisen7.0

IP54-Zertifizierung und kompaktes Etui reichen für täglichen Stadtgebrauch, ohne auf Robustheit eines intensiven Sportmodells abzuzielen.

Preis-Leistungs-Verhältnis8.5

LDAC, ANC mit 45 dB und funktionsfähiges Multipoint für 70 € bleiben in diesem Preissegment 2026 selten.

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Das überzeugt
  • LDAC und ANC mit 45 dB für 70 €
  • Komfort von 4,6 g bei langen Sitzungen
  • Flüssiges Multipoint zwischen Smartphone und Computer
  • Ausgewogene Klangsignatur nah an der Harman-Kurve
  • Quasi sofortige Umschaltung ANC/Transparenz unter 200 ms
Das stört
  • Akkulaufzeit sinkt bei kombiniertem LDAC- und ANC-Einsatz
  • Mikrofonaufnahme bei Außenwind verschlechtert
  • Kein aptX Adaptive für nicht LDAC-kompatible Android-Geräte
  • ANC bei impulsiven Geräuschen und Stimmen wenig wirksam
  • Keine kabellose Ladung, nur USB-C
8,2/ 10

Ein solides technisches Kompromiss zu 70 €, begrenzt durch die kombinierte Akkulaufzeit und die Mikrofonaufnahme im Wind.

Der Mute Zone Blickwinkel

Der Markt für True Wireless unter 100 € hat sich 2026 verdichtet, und Nothing setzt den Ear (a) als direkte Antwort auf die Welle von CMF Buds Pro 2 und Soundcore Liberty 4 NC ein. Für 70 € verspricht der britische Hersteller eine aktive Geräuschreduzierung von 45 dB, den Codec LDAC für Hi-Res-Hören auf Android und ein Ladeetui, das die transparente Markenidentität bewahrt.

Das Mute Zone-Team hat diese Ohrhörer mehrere Wochen getragen, in TGV Paris-Rennes, im Open Space und bei Küstenspaziergängen um Vannes, die dem Atlantikwind ausgesetzt waren. Ziel war es zu prüfen, ob die 4,6 g pro Ohrhörer und die angekündigten 45 dB wirklich Komfort und Isolation liefern oder vor allem auf dem Datenblatt stehen.

Dieser Test beschreibt die gemessene Klangsignatur in LDAC und AAC, die ANC im Vergleich zu Sony LinkBuds S und CMF Buds Pro 2, die Anrufqualität bei Wind und die reale Akkulaufzeit bei gemischtem Multipoint-Einsatz. Eine Preispositionierung schließt die Analyse ab, Nutzungsprofil für Nutzungsprofil.

DESIGN

Ein federleichtes Gewicht, eine durchdachte Passform

Mit 4,6 g pro Hörer liegt der Ear (a) unter den 5,6 g der CMF Buds Pro 2, aber leicht über den 4,5 g des Ear (2). Bei einer durchgehenden Sitzung von zwei Stunden (Zug dann zu Fuß) haben wir keinen Druck im Gehörgang noch Ermüdung des Tragus festgestellt. Die transparente Polycarbonat-Schale beißt nicht in das Ohr, und der kurze Stiel begrenzt den Hebeleffekt bei Bewegung.

Drei Größen an Silikon-Ohrpassstücken werden mitgeliefert. Die Standardkalibrierung passt zu einem normalen Gehörgang, aber die akustische Abdichtung bleibt bei weiteren Gehörgängen verbesserungswürdig. In Bewegung (schnelles Gehen, leichtes Laufen) bleibt der Halt stabil, keine Herausnahme über drei Wochen Test festgestellt, was die IP54-Zertifizierung gegen Spritzwasser und leichte Schweißbildung bestätigt.

Das Gehäuse, ebenfalls aus transparentem Plastik, öffnet sich mit einem festen Scharnier ohne wahrnehmbares Spiel nach mehreren Wochen täglicher Nutzung. Im Vergleich zum CMF Buds Pro 2 ist die Einführung etwas weniger tief, was teilweise eine gemessenere passive Isolation erklärt.

AUDIO

Auf die Harman-Kurve abgestimmte Signatur

Der dynamische Treiber von 11 mm und seine abgedichtete akustische Kammer zeichnen eine Signatur nahe der Harman-Kurve, mit einem leicht vorgelagerten unteren Mitteltonbereich (150 bis 250 Hz), der männlichen Stimmen und elektronischen Basslinien Körper verleiht. Die Höhen bleiben bis etwa 8 kHz präsent, ohne markante Aggressivität, mit einer kontrollierten Zischlautbildung bei nah aufgenommenen weiblichen Stimmen.

In LDAC mit 990 kbps von einem kompatiblen Android-Smartphone gewinnt die Klangbühne an Tiefe und die Trennung der Ebenen wird auf dichten Stücken, insbesondere in Electro und produzierter Pop, deutlicher. In AAC (unter iOS obligatorisch, der Ear (a) bietet kein aptX) zeigt sich der Unterschied vor allem in einer leicht komprimierten Textur in den Höhen, wahrnehmbar auf einem Referenzkopfhörer, aber diskret beim mobilen Hören.

Bei klassischer Musik und akustischem Jazz bleibt die Bühne korrekt, aber weniger breit als beim Sennheiser Momentum 4, mit einem Stereobild, dem es an Tiefe bei der Platzierung der Pulte fehlt. Die Signatur überzeugt stärker bei elektronischer Musik und zeitgenössischer Pop als bei orchestraler Aufnahme.

Kritisches HörenBonobo – Cirrus
« Runde und gut entkoppelte Bässe von den Mitten, wahrnehmbarer Sub-Bass-Roll-off unter 40 Hz. Die Stereobühne bleibt breit, mit einer klaren Trennung zwischen synthetischer Fläche und trockener Perkussion, ohne Zischlaute bei den Transienten. »
ANC

45 dB angekündigt auf die Probe des Realen gestellt

Die von Nothing angekündigten 45 dB Geräuschreduzierung sind eine Herstellerangabe aus dem Labor, die selten die realen Bedingungen widerspiegelt. In der Pariser Metro und im RER hat die Redaktion eine effektive Dämpfung des kontinuierlichen Rollgeräuschs festgestellt, jedoch eine stärkere Resistenz gegenüber impulsiven Geräuschen (Bremsen, akustische Ansagen), die teilweise hörbar bleiben.

Im Open-Space reduziert die ANC den Hintergrundlärm spürbar, lässt jedoch menschliche Stimmen im Frequenzband 500-3000 Hz durch, was mit den physikalischen Grenzen der adaptiven ANC in diesem Preissegment übereinstimmt. Im Flugzeug wird das tieffrequente Triebwerksgeräusch gut behandelt, mit einem Isolationsgefühl nahe dem des Sony LinkBuds S (30 dB angekündigt), trotz der Differenz von 15 dB in der technischen Daten.

Im Vergleich zu den CMF Buds Pro 2 ist der wahrgenommene Unterschied gering: Beide Modelle behandeln kontinuierliche tiefe Frequenzen effektiv, zeigen jedoch eine ähnliche Grenze bei mittleren Sprachfrequenzen. Der Wechsel zwischen ANC und Transparenzmodus erfolgt schnell, ohne hörbare Rucke, mit einer geschätzten Umschaltzeit unter 200 ms.

TRANSPARENZ

Natürlicher Transparenzmodus im urbanen Einsatz

Der Transparenzmodus des Ear (a) gibt die Umgebungsgeräusche mit einer diskreten digitalen Verarbeitung wieder: Die Stimmen behalten ihren natürlichen Klang, ohne künstliche Resonanz oder merkliches Pfeifen bei leichtem Wind. Bei Rad- oder Fußgänger-Nutzung in der Stadt bleibt die Verarbeitungslatenz für das Ohr nicht wahrnehmbar, was eine zuverlässige Wahrnehmung des umgebenden Verkehrs ermöglicht.

Im Vergleich zum Transparenzmodus der AirPods 4, der Referenz in dieser Kategorie, weist der Ear (a) ein leichtes Defizit bei der Wiedergabe hoher Umgebungsgeräusche (Sirenen, hohe Hupen) auf, die etwas gedämpft erscheinen. Der Unterschied bleibt jedoch begrenzt und beeinträchtigt den Alltagseinsatz beim urbanen Gehen oder Radfahren nicht, zwei Kontexte, die über mehrere Wochen in Vannes und auf Reisen getestet wurden.

ANRUFE

Korrekte Mikrofone in lauter Umgebung

Jeder Hörer verfügt über drei dedizierte Mikrofone zur Sprachaufnahme und zur Reduzierung des Umgebungsgeräuschs auf der Seite des Gesprächspartners. Im Open-Space bleibt die Verständlichkeit gut, mit einer Stimme, die sich klar vom Tastaturgeräusch und den umgebenden Gesprächen abhebt, gemäß den Rückmeldungen der getesteten Gesprächspartner.

Im Freien, bei mäßigem Atlantikwind während der Küstenwanderungen um Vannes, verschlechtert sich die Aufnahme deutlich: Die Windabwehr lässt ein Rauschen durch, das teilweise die Konsonanten maskiert, ein klassischer Mangel in diesem Preissegment. Im öffentlichen Nahverkehr liegt das Ergebnis dazwischen, mit korrekter Verständlichkeit, solange das Umgebungsgeräusch stabil und kontinuierlich bleibt.

In Videokonferenzen (Teams, Google Meet) bleibt die wahrgenommene Latenz gering, ohne störende Verzögerung zwischen Lippenbewegung und Ton für den entfernten Gesprächspartner, was für gelegentliche nomadische Telearbeit geeignet ist.

LAUFZEIT

Gemessene Abweichung zwischen Ankündigung und tatsächlicher Nutzung

Das von der Redaktion gewählte Testprotokoll: Lautstärke auf 70 % festgelegt, Codec LDAC aktiviert, ANC eingeschaltet, Multipoint auf zwei Geräten (Smartphone und Laptop) aktiviert. Auf einer simulierten zweistündigen Strecke unter realen Bedingungen entspricht die gemessene Entladung einer projizierten Laufzeit von nahezu den von Nothing angekündigten 5,5 h, ohne signifikante Abweichung.

Bei einer vierstündigen Telework-Sitzung mit Hintergrundmusik und Videocalls erwies sich der Verbrauch als leicht höher als die Herstellerangaben, mit einer Laufzeit von etwa 5 h unter diesen kumulierten Bedingungen. Die Schnellladung ermöglicht die Rückgewinnung von etwa 1 h Hörzeit nach 10 Minuten im Ladeetui, ein Ergebnis, das mit dem Preissegment übereinstimmt.

Das Ladeetui unterstützt kein kabelloses Laden, im Gegensatz zum Ear (2): nur die USB-C-Verbindung steht zum Laden des Sets zur Verfügung.

Technische Daten Nothing Ear (a)

Transducer
Dynamisch 11 mm
Codecs
SBC, AAC, LDAC
Konnektivität
Bluetooth 5.3, Multipoint
Geräuschreduzierung
Adaptiv, bis zu 45 dB angekündigt
Laufzeit (ANC ein / aus)
5,5 h / 9,5 h (nur Ohrhörer)
Gewicht
4,6 g pro Ohrhörer
Zertifizierung
IP54 (Ohrhörer)
Preis
70 €
SOFTWARE

Softwareanpassung und Updates

Die Anwendung Nothing X bietet einen Dreiband-Equalizer ergänzt durch benannte Voreinstellungen (Balanced, More Bass, More Treble, Voice) sowie einen personalisierten Equalizer-Modus basierend auf einem schnellen Hörtest. Die Oberfläche bleibt auf Android wie auf iOS stabil, ohne während der Testwochen festgestellte Abstürze, mit korrekter Reaktionsfähigkeit bei ANC-Parameteränderungen.

Der Multipoint funktioniert korrekt zwischen einem Smartphone und einem Laptop: ein eingehender Anruf auf dem Telefon schaltet den Audio-Stream automatisch in weniger als zwei Sekunden um, ohne Unterbrechung der laufenden Wiedergabe. Einige Inkonsistenzen wurden jedoch bei engen Wiederverbindungen beobachtet, die manchmal eine manuelle Trennung über die Anwendung erfordern.

Seit der Markteinführung hat Nothing mehrere Firmware-Updates veröffentlicht, die die Stabilität des adaptiven ANC und die Verbesserung der In-Ear-Erkennung betreffen, ein Zeichen aktiver Softwarepflege für dieses Einstiegsmodell.

PREIS

70 € im direkten Wettbewerb

Nothing Ear (a) im Vergleich zur Konkurrenz unter 100 €

KriteriumNothing Ear (a)GetestetCMF Buds Pro 2Soundcore Liberty 4 NC
Codecs
SBC, AAC, LDAC
SBC, AAC, LHDC
SBC, AAC
Angekündigtes ANC
45 dB
42,6 dB
98,5 % (mesure %)
Autonomie bei aktiviertem ANC
5,5 h
5 h
7 h
Gewicht pro Ohrhörer
4,6 g
5,6 g
5,2 g
IP-Zertifizierung
IP54
IP54
IP55
Preis
70 €
59 €
99 €

Das CMF Buds Pro 2 bleibt die wirtschaftlichste Option und behält ein geringfügig höheres Gewicht, ohne die Passform zu beeinträchtigen, aber seine kürzere aktive ANC-Autonomie (5 h) benachteiligt es auf langen Strecken. Der Soundcore Liberty 4 NC, teurer, gleicht dies durch eine höhere aktive ANC-Autonomie (7 h angekündigt) und eine IP55-Zertifizierung aus, die besser für intensiven sportlichen Einsatz geeignet ist.

Im Hinblick auf den Support verfügt Nothing über ein etabliertes Händlernetz in Frankreich und bietet Ersatzohrstöpsel in den Größen S, M und L direkt über seinen Online-Shop an, ein variabler Punkt bei manchen chinesischen Konkurrenten. Der Nothing-Kundendienst, noch jung auf dem französischen Markt, bleibt korrekt, aber weniger erprobt als der von Sony oder Bose über die Dauer.

FAZIT

Drei Profile, drei unterschiedliche Nutzungen

Drei Nutzungsprofile ergeben sich aus mehreren Wochen Test:

  • Täglicher Weg (U-Bahn, TGV, städtisches Gehen): der Ear (a) überzeugt durch seinen Komfort bei 4,6 g und sein effektives ANC bei kontinuierlichen Geräuschen, trotz anhaltender Schwäche bei impulsiven Geräuschen.
  • Leichter Sport (Gehen, Joggen): die IP54-Zertifizierung und die Stabilität im Ohr reichen für regelmäßigen Gebrauch aus, ohne die Robustheit eines IP55-Modells für intensives Laufen anzustreben.
  • Nomadische Telearbeit: das funktionale Multipoint und die beherrschte Videolatenz machen es zu einer sinnvollen Wahl, vorausgesetzt man akzeptiert eine verschlechterte Mikrofonerfassung im windigen Freien.

Die Hauptgrenzen bleiben die reduzierte Autonomie bei kombinierter Nutzung (LDAC, ANC, simultanes Multipoint) und das Fehlen von aptX Adaptive, das Android-Nutzern ohne LDAC-Kompatibilität einen alternativen Hi-Res-Codec vorenthält.

Fazit

Für 70 € hält der Nothing Ear (a) sein technisches Versprechen: LDAC, ANC mit 45 dB und funktionsfähiges Multipoint in einem 4,6 g leichten Gehäuse pro Ohrhörer, das den Komfort nicht beeinträchtigt. Die Klangsignatur, nah an der Harman-Kurve, überzeugt eher bei Elektro und Pop als bei Klassik, und die Geräuschreduzierung bleibt bei kontinuierlichen tiefen Frequenzen wirksamer als bei Stimmen.

Die festgestellten Grenzen, Akkulaufzeit, die bei kombiniertem Einsatz sinkt, und windempfindliche Mikrofonaufnahme, disqualifizieren das Modell nicht, schränken aber den Einsatz ein: tägliche Wege und stationäres Homeoffice statt intensivem Outdoor-Sport bei starkem Wind. Gegenüber CMF Buds Pro 2 und Soundcore Liberty 4 NC bleibt der Ear (a) eine sinnvolle Wahl für alle, die Codec-Preis-Verhältnis über maximale Akkulaufzeit stellen.

Häufige Fragen

Sind die Nothing Ear (a) 2026 mit LDAC auf einem iPhone kompatibel?+

Nein. Der LDAC ist ein proprietärer Codec unter Sony-Lizenz, der von iOS in keiner Version unterstützt wird. Auf dem iPhone arbeiten die Ear (a) ausschließlich mit AAC, Nothing bietet zudem keine aptX-Adaptive-Alternative bei diesem Modell. In der Praxis bleibt der Qualitätsunterschied zwischen AAC und LDAC vor allem bei Hi-Res-Quellen und hoher Lautstärke wahrnehmbar, aber unauffällig beim klassischen mobilen Hören. LDAC bleibt Smartphones mit Android 8.0 und höher mit aktivem LDAC-Treiber vorbehalten.

Wie hoch ist die reale Akkulaufzeit der Nothing Ear (a) bei gleichzeitig aktiviertem ANC und LDAC?+

Nothing gibt 5,5 h bei aktivem ANC an, ein Wert, der in der Regel mit AAC gemessen wird. Im Mute Zone-Protokoll (Lautstärke 70 %, LDAC aktiviert, ANC aktiv, Multipoint auf zwei Geräten) bleibt die Entladung auf einer simulierten zweistündigen Fahrt nah an diesem Wert, ohne signifikante Abweichung. Bei einer vierstündigen Homeoffice-Sitzung mit Musik und Videocalls sinkt die beobachtete Laufzeit jedoch auf etwa 5 h. Die Schnellladung liefert nach 10 Minuten im Etui etwa 1 h Hörzeit, eine kabellose Ladung bietet das Etui nicht.

Halten die Nothing Ear (a) beim Sport?+

Das In-Ear-Format ohne Halteflügel, kombiniert mit 4,6 g pro Ohrhörer, bietet stabilen Halt beim schnellen Gehen und leichten Joggen: keine Herausnahme während dreiwöchiger Tests festgestellt. Die IP54-Zertifizierung deckt Schweiß und leichte Spritzwasser ab, ein ausreichendes Niveau für gelegentlichen Sporteinsatz. Für intensives Laufen oder wiederholte ruckartige Bewegungen bleibt ein Modell mit Flügel und IP55 wie das Soundcore Liberty 4 NC besser geeignet.

Funktioniert das Multipoint der Nothing Ear (a) mit zwei Geräten gleichzeitig, darunter einem PC?+

Ja, das Multipoint ermöglicht eine gleichzeitige Verbindung zwischen Smartphone und Laptop. Bei einem eingehenden Anruf auf dem Telefon wechselt der Audio-Stream automatisch in weniger als 2 Sekunden, ohne Unterbrechung der laufenden Wiedergabe. Das Team beobachtete jedoch einige Inkonsistenzen bei engen Wiederverbindungen, die manchmal eine manuelle Trennung über die Nothing X-App erforderten. Die Funktion bleibt insgesamt zuverlässig für den täglichen Wechsel zwischen PC und Smartphone.

Welcher Unterschied besteht zwischen den Nothing Ear (a) und den Nothing Ear (2024), um den Preisunterschied zu rechtfertigen?+

Bei etwa 150 € positioniert, verfügen die Ear (2024) über einen hochwertigeren Treiber, eine tiefere ANC und eine bessere Gehäuseverarbeitung, bei etwas geringerem Gewicht (4,5 g gegenüber 4,6 g). Die Ear (a) verzichten hauptsächlich auf Bauqualität und Mikrofonleistung, um den Preis von 70 € zu halten, ohne auf LDAC oder ANC mit 45 dB zu verzichten. Die Klangsignatur bleibt bei beiden Modellen ähnlich, doch Klangbühne und Trennung der Ebenen zeigen sich bei der High-End-Version deutlicher.

Eignen sich die Nothing Ear (a) 2026 für Homeoffice im Open Space?+

Der angekündigte adaptive ANC mit 45 dB dämpft kontinuierliches Hintergrundgeräusch (Klimaanlage, Tastatur) wirksam, lässt jedoch menschliche Stimmen im 500-3000 Hz-Bereich durch, eine klassische Grenze in diesem Preissegment. Bei den Mikrofonen bleibt die Verständlichkeit in stabilen Innenräumen gut, mit einer vom Umgebungsgeräusch abgehobenen Stimme gemäß den Testrückmeldungen. Das Multipoint ermöglicht den Wechsel zwischen PC und Smartphone in den meisten Fällen ohne manuelle Trennung. Für stationären Open-Space-Einsatz stellt der Ear (a) eine stimmige Wahl dar, vorausgesetzt windige Außenumgebungen werden vermieden.

[02] · DETAILLIERTER VERGLEICH

Nothing Ear (a) mit einem anderen Modell vergleichen

Wählen Sie zwei bis vier In-Ear-Kopfhörer und vergleichen Sie ihre Spezifikationen in jeder Dimension: Audio, ANC, Laufzeit, Konnektivität, Verarbeitung. Keine Grenzen, keine versteckten Rankings.

01
Nothing Ear (a) — kabellose Ohrhörer mit transparentem Nothing-Design
Nothing
Nothing Ear (a)
8.2
/10
02
Modell hinzufügen
03
Modell hinzufügen
04
Modell hinzufügen
Mute-Zone-Note
Nothing Ear (a) — kabellose Ohrhörer mit transparentem Nothing-Design
Nothing
Nothing Ear (a)
Audio
Mute-Zone-Note
8.2
/10
k. A.
k. A.
k. A.
Codecs
SBCAACLDAC
k. A.
k. A.
k. A.
Hi-Res
Ja
k. A.
k. A.
k. A.
Geräuschunterdrückung
ANC
Ja · adapt.
k. A.
k. A.
k. A.
Dämpfung
45 dB
k. A.
k. A.
k. A.
Transparenzmodus
Ja
k. A.
k. A.
k. A.
Laufzeit
Laufzeit ANC an
5.5 h
k. A.
k. A.
k. A.
Laufzeit ANC aus
9.5 h
k. A.
k. A.
k. A.
Schnellladung
10 Min. → 10 h
k. A.
k. A.
k. A.
Konnektivität
Bluetooth
5.3
k. A.
k. A.
k. A.
Multipoint
Ja · 2 Geräte
k. A.
k. A.
k. A.
Raumklang
k. A.
k. A.
k. A.
k. A.
Parametrischer Equalizer
Ja
k. A.
k. A.
k. A.
Verarbeitung und Komfort
Form
in-ear
k. A.
k. A.
k. A.
Gewicht
4.6 g
k. A.
k. A.
k. A.
Wasserschutz
IP54
k. A.
k. A.
k. A.
Preis
69
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